Was ist Ziel des Projekts?

Ziel des Projektes ist es, durch die Schaffung eines transkulturellen Bewusstseins auf die Themen Flucht, Privilegien, Migration und Integration aufmerksam zu machen. Schüler*innen sollen dazu befähigt werden, mit unterschiedlichen Standpunkten – Alltagsrassismus, Vorurteile, etablierte Denkmuster – sachlich, kritisch und sensibel umzugehen.

Wie läuft das Projekt ab?

Aktuell wird ein interaktiver Workshop konzipiert und strukturiert, der ab April (Corona-bedingt evtl. auch später) an Schulen durchgeführt werden soll.

Wer kann am Projekt teilnehmen?

Das Projekt ist vorerst auf die Jahrgangsstufen 11-13 der gymnasialen Oberstufen und der FOS ausgerichtet.

Bei Interesse können sich Lehrkräfte an Johanna Bräu (braeu.johanna@regensburg.de), der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, wenden.

Alle, die daran interessiert sind, als Co-Referent*innen an dem Projekt mitzuwirken, insbesondere Menschen mit Fluchterfahrung, sind eingeladen sich an julian.wiesmeth@campus-asyl.de zu wenden.

Wie oft findet das Projekt statt?

Im Laufe des Kalenderjahres 2021 sollen insgesamt 20 Workshops durchgeführt werden. Diese starten voraussichtlich im Herbst 2021 nach der Fortbildung ehrenamtlicher Co-Referent*innen.

Kontakt

Wenn du Interesse an dem Projekt oder eine Frage hast, schreib einfach an Julian unter julian.wiesmeth@campus-asyl.de.


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