Wer bei CampusAsyl mitmacht und sich engagiert, soll nicht auf sich allein gestellt sein. Deshalb bieten wir Fortbildungen/Workshops an, die es ermöglichen, sich im Bereich Asyl und Migration, aber auch anderen Themen weiterzubilden und nützliche Kompetenzen zu erwerben. Daneben sollen die Seminare zum Austausch anregen und dabei helfen, die manchmal auch herausfordernden Gegebenheiten zu verarbeiten. Das Bildungsprogramm entsteht nach und nach und wird während des Jahres ständig erweitert.
Die Veranstaltungen aus den vergangenen Jahren könnt ihr hier einsehen.
Bildungsprogramm 2026
01. Juli: Wirksam engagiert
Zeit ist oft knapp – besonders im Ehrenamt. Zwischen Engagement, Beruf und Freund:innen ist es nicht immer einfach die richtige Balance zu finden.
In unserem Workshop zum Thema Zeitmanagement schauen wir gemeinsam darauf, wie mit wenig Zeit Aufgaben gut priorisiert und effizient abgearbeitet werden können. Denn wichtig ist, dass Ehrenamt Spaß macht und Platz für Freiräume bleiben.
Der Workshop verbindet einen knappen Impuls mit alltagstauglichen Ideen und schafft Raum für Austausch.
22. Oktober: Flucht, Asyl, (Aus-)Bildung und Arbeit – Grundlagen-Schulung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen
Der interaktive Vortrag bietet einen guten Überblick über die Breite der Aufenthaltstitel mit den jeweiligen Zugängen bspw. zu Arbeitserlaubnis, Sprach- und Integrationskursen oder Förderungen. Dabei geht die Fortbildung nicht zu sehr auf juristische Details ein, sondern schafft ein vertieftes Verständnis für den Prozess von der Ankunft Geflüchteter bis hin zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit und Möglichkeiten der Bleibeperspektiven.
In Kooperation mit der Bildungskoordination für Neuzugewanderte der Stadt Regensburg
Vergangene Veranstaltungen:
24. Februar: Podiumsdiskussion „Integration, Teilhabe und Chancengerechtigkeit in Regensburg“
Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 laden der Integrationsbeirat der Stadt Regensburg, das EBW – Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V. und unten genannte Kooperationspartner*innen zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidat*innen ein.
12. März: Flucht, Asyl, (Aus-)Bildung und Arbeit – Grundlagen-Schulung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen
Der interaktive Vortrag bietet einen guten Überblick über die Breite der Aufenthaltstitel mit den jeweiligen Zugängen bspw. zu Arbeitserlaubnis, Sprach- und Integrationskursen oder Förderungen. Dabei geht die Fortbildung nicht zu sehr auf juristische Details ein, sondern schafft ein vertieftes Verständnis für den Prozess von der Ankunft Geflüchteter bis hin zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit und Möglichkeiten der Bleibeperspektiven.
In Kooperation mit den Integrationslosen der Stadt Regensburg
27. März: Lesung „Sichere Häfen – hinter Mauern“
Hinter Mauern ist man sicher. Oder auch nicht? Wir schließen die Grenzen und nehmen die inhumanen „Kollateralschäden“ für Flüchtende in Kauf? Was macht das mit uns? Volker Heins vertritt die These, dass geschlossene Grenzen unweigerlich auch zur Verrohung der Gesellschaft innerhalb der Mauern führt. Kann es in solchen Gesellschaften eine sichere Zuflucht und Sicherheit für alle geben? Etwa für die Stadt Regensburg, die sich als ein „Sicherer Hafen“ versteht? Diesen Fragen geht Volker Heins in seinen zwei jüngsten Büchern nach.
23. April: Flucht, Asyl, (Aus-)Bildung und Arbeit – Grundlagen-Schulung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen
Der interaktive Vortrag bietet einen guten Überblick über die Breite der Aufenthaltstitel mit den jeweiligen Zugängen bspw. zu Arbeitserlaubnis, Sprach- und Integrationskursen oder Förderungen. Dabei geht die Fortbildung nicht zu sehr auf juristische Details ein, sondern schafft ein vertieftes Verständnis für den Prozess von der Ankunft Geflüchteter bis hin zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit und Möglichkeiten der Bleibeperspektiven.
In Kooperation mit dem Landratsamt Regensburg
18. Mai: Besuch der jüdischen Gemeinde – Vielfältiges jüdisches Leben
Am Montag, 18. Mai, 17 Uhr, besuchen wir die Synagoge in Regensburg.
Wir starten mit einer Führung durch die Synagoge. In dem anschließenden Workshop werden wir über jüdisches Leben in Deutschland sprechen. Jüdinnen und Juden in Deutschland leben unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven – trotzdem werden ihnen oft feste Bilder oder Erwartungen zugeschrieben. Wir werden uns über Zuschreibungen und Missverständnisse unterhalten.